Das war 2025 bei ekasto

Ein Jahresrückblick zwischen Neugier, Neuronen und neuen Wegen.

https://www.personalwirtschaft.de/wp-content/uploads/2023/02/TR_2021-07-23-KI-696x372.jpg
2025 war für ekasto ein Jahr des Aufbaus, Ausprobierens – und des bewussten Lernens. Nicht alles war von Beginn an perfekt, manches war experimentell, einiges mutig. Aber genau darin lag der Kern: zu verstehen, was Künstliche Intelligenz heute leisten kann – und wie man sie sinnvoll, verantwortungsvoll und mit einem Augenzwinkern einsetzt.

Der Anfang: Plattform statt PowerPoint

Am Beginn stand die Gründung von ekasto und der Aufbau der eigenen Plattform samt Website. Kein bloßes digitales Schaufenster, sondern eine Arbeitsumgebung, die wachsen darf – technisch wie inhaltlich. Die Website wurde dabei nicht nur veröffentlicht, sondern laufend weiterentwickelt. Work in progress als Prinzip.


KI – zwischen Cloud und Kellerraum

Früh wagte ekasto die ersten ernsthaften Versuche mit KI: sowohl mit Online-Diensten als auch mit lokal betriebenen Modellen. Parallel dazu wurde unterschiedliche Hardware getestet – vom pragmatischen Setup bis zu ambitionierten Konfigurationen. Die Frage war dabei stets dieselbe: Was ist möglich, was ist sinnvoll – und wo liegt die Grenze zwischen Spielerei und Produktivität?


Inhalte, Inhalte, Inhalte

2025 war auch ein Jahr der kreativen Vielfalt. Entstanden sind:

  • KI-generierte Bilder und Kunstprojekte,
  • Geschichten und ein erstes Kinderbuch,
  • Management-Modelle als Denkhilfen,
  • erste Videos und Podcasts,
  • sowie Formate, die sich bewusst nicht eindeutig einordnen lassen – und genau deshalb spannend sind.

Agentic Processes & denkende Systeme

Ein zentrales Thema waren agentische Prozesse: KI-Systeme, die nicht nur reagieren, sondern Aufgaben selbstständig strukturieren und ausführen. Daraus entstanden eigene KI-Agents, teilweise auch als geteilte Modelle, um Zusammenarbeit und Skalierung zu ermöglichen.


Vom Experiment zum Werkzeug

2025 brachte auch erste konkrete Software-Ergebnisse:

Ein Projektmanagement-Tool, selbst programmiert und kostenlos zum Download angeboten sowie Ein zweites Tool, ein individuell entwickeltes Kassenbuch für einen großen Verein in Graz – praxisnah, unspektakulär, aber genau deshalb wertvoll.


Regelmäßigkeit schlägt Reichweite

Mit dem wöchentlichen KI-Newsletter etablierte ekasto eine Konstante: Einmal pro Woche Einordnung, Inspiration und kritische Reflexion. Ergänzt wurde das durch die Integration in verschiedene Social-Network-Plattformen, um Inhalte dort anzubieten, wo Menschen ohnehin sind – ohne jedem Trend hinterherzulaufen.


Lernen als Dauerzustand

Auch intern wurde investiert:
Persönliche Weiterbildungen wie der KI-Führerschein oder Train the Trainer waren kein Pflichtprogramm, sondern Teil des Selbstverständnisses. Wissen soll nicht nur konsumiert, sondern weitergegeben werden.


Stimme, Bild und Haltung

2025 ging ekasto auch hör- und sichtbar nach außen:

mit einem eigenen KI- & Positive-Thinking-Podcast auf Spotify, (ekasto – IT, KI und positive Mindset)
mit YouTube-Videos, produziert und veröffentlicht unter Livi ekasto.
Nicht Hochglanz, sondern Haltung stand dabei im Vordergrund.


Erste Schritte in die Beratung

Zum Jahresende folgte der nächste logische Schritt:
Erste Beratungsgespräche, KI-Trainings und Workshops. Noch überschaubar im Umfang, aber klar in der Ausrichtung: verständlich, praxisnah und ohne Heilsversprechen.


Fazit

2025 war kein Jahr der großen Schlagzeilen, sondern eines der soliden Grundlagen. ekasto hat gebaut, getestet, gelernt – und dabei manchmal auch gelacht, wenn ein Modell Unsinn produzierte oder Hardware lauter war als gedacht.

2026 darf darauf aufbauen. Mit mehr Erfahrung, mehr Struktur – und hoffentlich derselben Neugier.

ekasto – neugierig bleiben, kritisch denken, sinnvoll handeln.