Das war 2025 bei ekasto
Ein Jahresrückblick zwischen Neugier, Neuronen und neuen Wegen.
Der Anfang: Plattform statt PowerPoint
Am Beginn stand die Gründung von ekasto und der Aufbau der eigenen Plattform samt Website. Kein bloßes digitales Schaufenster, sondern eine Arbeitsumgebung, die wachsen darf – technisch wie inhaltlich. Die Website wurde dabei nicht nur veröffentlicht, sondern laufend weiterentwickelt. Work in progress als Prinzip.
KI – zwischen Cloud und Kellerraum
Früh wagte ekasto die ersten ernsthaften Versuche mit KI: sowohl mit Online-Diensten als auch mit lokal betriebenen Modellen. Parallel dazu wurde unterschiedliche Hardware getestet – vom pragmatischen Setup bis zu ambitionierten Konfigurationen. Die Frage war dabei stets dieselbe: Was ist möglich, was ist sinnvoll – und wo liegt die Grenze zwischen Spielerei und Produktivität?
Inhalte, Inhalte, Inhalte
2025 war auch ein Jahr der kreativen Vielfalt. Entstanden sind:
- KI-generierte Bilder und Kunstprojekte,
- Geschichten und ein erstes Kinderbuch,
- Management-Modelle als Denkhilfen,
- erste Videos und Podcasts,
- sowie Formate, die sich bewusst nicht eindeutig einordnen lassen – und genau deshalb spannend sind.
Agentic Processes & denkende Systeme
Ein zentrales Thema waren agentische Prozesse: KI-Systeme, die nicht nur reagieren, sondern Aufgaben selbstständig strukturieren und ausführen. Daraus entstanden eigene KI-Agents, teilweise auch als geteilte Modelle, um Zusammenarbeit und Skalierung zu ermöglichen.
Vom Experiment zum Werkzeug
2025 brachte auch erste konkrete Software-Ergebnisse:
Ein Projektmanagement-Tool, selbst programmiert und kostenlos zum Download angeboten sowie Ein zweites Tool, ein individuell entwickeltes Kassenbuch für einen großen Verein in Graz – praxisnah, unspektakulär, aber genau deshalb wertvoll.
Regelmäßigkeit schlägt Reichweite
Mit dem wöchentlichen KI-Newsletter etablierte ekasto eine Konstante: Einmal pro Woche Einordnung, Inspiration und kritische Reflexion. Ergänzt wurde das durch die Integration in verschiedene Social-Network-Plattformen, um Inhalte dort anzubieten, wo Menschen ohnehin sind – ohne jedem Trend hinterherzulaufen.
Lernen als Dauerzustand
Auch intern wurde investiert:
Persönliche Weiterbildungen wie der KI-Führerschein oder Train the Trainer waren kein Pflichtprogramm, sondern Teil des Selbstverständnisses. Wissen soll nicht nur konsumiert, sondern weitergegeben werden.
Stimme, Bild und Haltung
2025 ging ekasto auch hör- und sichtbar nach außen:
mit einem eigenen KI- & Positive-Thinking-Podcast auf Spotify, (ekasto – IT, KI und positive Mindset)
mit YouTube-Videos, produziert und veröffentlicht unter Livi ekasto.
Nicht Hochglanz, sondern Haltung stand dabei im Vordergrund.
Erste Schritte in die Beratung
Zum Jahresende folgte der nächste logische Schritt:
Erste Beratungsgespräche, KI-Trainings und Workshops. Noch überschaubar im Umfang, aber klar in der Ausrichtung: verständlich, praxisnah und ohne Heilsversprechen.
Fazit
2025 war kein Jahr der großen Schlagzeilen, sondern eines der soliden Grundlagen. ekasto hat gebaut, getestet, gelernt – und dabei manchmal auch gelacht, wenn ein Modell Unsinn produzierte oder Hardware lauter war als gedacht.
2026 darf darauf aufbauen. Mit mehr Erfahrung, mehr Struktur – und hoffentlich derselben Neugier.
ekasto – neugierig bleiben, kritisch denken, sinnvoll handeln.


